Praktische Parkas

Ursprünglich getragen von Menschen in Eis und Kälte in Alaska und Sibirien, ist der Parka inzwischen ein Klassiker für Männer und Frauen geworden, der in fast jedem Kleiderschrank zu finden ist.

Der Parqaaq, wie er zunächst von den Inuit nach deren Wort für „Hitze“ benannt wurde, gelangte zuerst Mitte der 20er Jahre zum amerikanischen Militär, das den Schnitt übernahm und diese Jacken für die Soldaten verwendeten.
Danach war er vor allem bei Jugendlichen beliebt, als Uniform der Revolte gegen Staat und Krieg.

Spätestens seit den 80er Jahren zog der Parka in sämtliche Haushalte als Allzweckjacke ein, denn er ist einfach unglaublich praktisch, bequem und funktional.
Der klassische Parka ist knielang und hat eine Kapuze, die auch bei manchen Modellen mit Fell besetzt ist und abzippbar ist. Er hat große, praktische Taschen und ist gefüttert, wobei man bei manchen Versionen auch das Innenfutter entfernen kann.
So schützt der Parka perfekt vor Kälte und Nässe. Meist ist er noch imprägniert, was ihn schmutzabweisend macht.
Ein Tunnelzug an der Taille und am Saum sorgt dafür, dass die Allzweckjacke auch eine gewisse Form hat.

Noch immer werden Parkas meist in bedeckteren Tarnfarben hergestellt, dadurch passen sie farblich zu fast allem. Trotzdem gibt es inzwischen auch farbenfrohere Modelle.

In der Winterzeit ist der Parka ein praktisches Kleidungsstück für Mann und Frau für jede Gelegenheit.
Ob beim Après Ski, zum Shoppen, zum Eislaufen, Winterspaziergang oder auch in der Ballsaison über ein Ballkleid getragen, der Parka passt eigentlich immer.
Dies wissen auch Modeikonen und Promis:
ob Liv Tyler oder Sarah Jessica Parker, sie alle tragen Parka, sowohl für kalte Drehpausen im Winter, als auch, aufgepeppt mit jeder Menge modischen Accessoires wie Sonnenbrillen, Handtaschen und High Heels, für Shoppingausflüge.

Der Parka ist einfach ein praktisches Alround-Kleidungsstück, mit dem man im Winter bei jeder Wetterlage passend und modern gekleidet ist.