Flauschige Flanellhemden

Ursprünglich in Nordamerika für Land- und Waldarbeiter produziert, ist das Flanellhemd in heutiger Zeit längst nicht mehr als reines „Holzfällerhemd“ zu bezeichnen. Der modische Mann von heute hat mindestens eines in seiner Alltagsgarderobe. Kein Wunder, denn Flanellhemden sind äußerst schick, was in der Vergangenheit bereits viele Modeschöpfer bewiesen haben, indem sie immer wieder neue Designs entwarfen und somit neue Trends setzten.

Außerdem sind Flanellhemden extrem strapazierfähig, bequem und warm, weswegen sie nach wie vor auch als Arbeitskleidung und generell als Kleidungsstück für Aktivitäten im Freien äußerst beliebt sind.

Sie eignen sich hervorragend als wärmendes Kleidungsstück unter der Winterjacke, oder auch als Ersatz für Frühjahrs- oder Frühherbstjacken, wenn es untertags noch warm ist und man in dicken Jacken zu sehr schwitzen würde, es aber in der Nacht schon zu kühl ist, um nur im T-Shirt draußen zu sitzen.
Selbst in der Musikbranche ist das Flanellhemd für viele Musiker ein typisches Bühnenoutfit, vor allem in der amerikanischen Country-Szene aber auch zwischenzeitlich in der Grunge-, Indie-Rock- und amerikanischen Singer-Songwriter-Szene.
Ursprünglich zeichneten sich Flanellhemden nicht nur durch ihren Stoff aus, sondern auch durch Farbe und Muster. Die typischen Flanellhemden der Holzfäller in Amerika waren kariert und sehr kräftig in der Farbgebung. Meist waren sie blau und rot. Inzwischen gibt es im Handel Flanellhemden in den unterschiedlichsten Farben und Mustern, auch einfarbig und mit dezenteren Mustern, so ist für jeden Geschmack etwas dabei und sollte deswegen in keiner Männergarderobe fehlen, egal ob als Arbeits-, Freizeit- oder Berufshemd getragen.